Namibia – das sind nicht nur Wüste und Eingeborene, aber dennoch freue ich mich ganz besonders darauf. Weitere Highlights der Reise werden die Victoria Wasserfälle, Safaris und die spektakuläre Tierwelt im Okavangodelta. Siebzehn Tage vollgepackt mit Abenteuern und Events – das wird der Urlaub meines Lebens!

Namibia

Namibia

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Sonnenuntergang in Namibia

Johannesburg und Walvis Bay – Wo Deutsche einst zu Hause waren

Wer nicht direkt nach Windhuk, Namibias Hauptstadt, fliegt, der landet zunächst einmal in Johannesburg. Dort startet auch meine Reise. Doch wer nun denkt, ein gemütlicher Stadtbummel stünde an, der irrt. Denn es geht gleich weiter zur Walfischbucht nach Swakopmund. Dort steht nämlich Heidi Müllers Gasthaus – unsere erste Übernachtungsmöglichkeit. Und überhaupt erinnert hier vieles an Deutschland. Angefangen von den Bäckereien bis hin zu den Kolonialbauten. Am nächsten Tag heißt es Kajakfahren, Delfine und Robben hautnah erleben und einheimische Küche kennenlernen, wie beispielsweise leckere Mopanewürmer.

Jeepsafari

Jeepsafari

Von der Salzpiste bis zum höchsten Gipfel Namibias

Am vierten Tag fahren wir erst an der Küste die Salzpiste entlang, bis wir schließlich ins Landesinnere und in Richtung Berge kommen. Mitten im Damaraland ist unsere Lodge und wir machen eine Wanderung zum Brandberg zur tausend Jahre alten Felszeichnung White Lady. Ich hoffe nur, ich trete auf keine Schlange. Obwohl – die sind ja eher auf den Bäumen, oder? Rund um die Vingerklip genießen wir die tolle Aussicht und am nächsten Tag geht es schließlich zum Etoscha-Nationalpark. Auf dem Programm stehen Zelten in Steinbungalows, am Lagerfeuer sitzen und den fremdartigen Tiergeräuschen lauschen. Tagsüber sind wir natürlich den Zebras, Giraffen und Löwen samt Scout auf der Spur. Spätestens dann ist auch beim Letzten das Afrika-Feeling geweckt.

Antelope im Sprint

Antelope im Sprint

Bwabwata-Nationalpark und den Okavango entdecken

Mittlerweile sind wir schon beim siebten Tag unserer Reise angelangt und brechen ins Kalaharibecken auf. Hier zeigen uns die Buschmänner der San das Fährten Lesen und wie man in der Wüste überleben kann. Ich hoffe nur, ich muss keine Ameisen essen.
Zwischen Angola und Botswana liegt der Bwabwata-Nationalpark. Den erkunden wir am nächsten Tag. Mit dem Boot auf dem Okavango schippern wir zum Mahango-Reservat. Wildlife pur! Wer Lust hat, kann auch einen Rundflug übers Delta machen. Das werde ich mir sicher nicht entgehen lassen. Auch in der Stadt Maun sind wir kurz. Dann geht es aber auf zur Safari bei Nacht im Jeep. Raubkatzen ganz nah. Wenn das mal nicht den Adrenalinspiegel steigert.

Namibia Wüste

Namibia Wüste

Elefanten am Wasser

Elefanten am Wasser

Wildtiere und Poler mit ihren Mokoros erleben

Zudem freue ich mich am elften Tag auf die Poler mit ihren Mokoros. Die Einbauführer bringen uns ganz nah an die großmäuligen Hippos ran. Doch Vorsicht – die können auch aggressiv werden. In den Polern sind wir aber zum Glück in Sicherheit. Auch ein Abstecher ins Moremi Wildlife Reserve ist mit dabei. Ich werde sicher unzählige Fotos schießen.

Einbauführer in Mokoro

Einbauführer in einem Mokoro

Tag 13  – es geht weiter nach Data, vorbei an den glühend heißen Salzpfannen bei Gweta. Vielleicht sehe ich hier ein paar Galagos. Die kleinen Äffchen werden auch Buschbabys genannt und ich habe sie schon im Zoo bewundern dürfen. In Afrika gibt es wohl auch ein paar zutrauliche Exemplare. Am nächsten Tag dürfen wir dann die Vogelwelt im Nata Bird Sanktuar bestaunen, bis es anschließend weiter geht zum Chobe-Nationalpark am Chobe River.

Chobe-Nationalpark und Victoria Falls

Erst eine Spritztour im Motorboot auf dem Chobe River, dann weiter mit dem Safari Jeep. Der Chobe-Nationalpark hat wahnsinnig viel zu bieten. Angefangen von den Krokodilen bis hin zu Leoparden. Ich freue mich schon riesig darauf, die exotischen Tiere live zu sehen! Noch mehr allerdings auf den nächsten Tag, wenn es hinüber nach Zimbabwe zu Mosi-o-Tunya geht – den Victoria Wasserfällen. Hier können wir auch unseren letzten Tag erleben. Wie heißt es so schön: Das Beste kommt zum Schluss! Tag 17 läutet dann nämlich das Ende ein mit dem Transfer zum Flughafen und weiter nach Johannesburg. Von dort aus geht es auch schon wieder nonstop zurück nach Deutschland.

Victoria Falls

Victoria Falls

Victoriafälle Regenbogen

Regenbogen über den Victoriafällen

Meine Afrikareise startet und endet quasi in Johannesburg. Dazwischen gibt es Safari, Nationalparks, Wildlife, Eingeborene und viel Sonne mit guter Laune. Es wird sicher ein unvergesslicher Trip. Wer mag, kann mir gern noch ein paar Tipps auf den Weg geben, damit ich ja nichts Wichtiges vergesse. Wer weiß schon, wann ich wieder mal die Chance erhalte so eine Tour zu machen!

Habe ich Dein Interesse geweckt?

Namibia – Botswana – Zimbabwe

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