Studienreisen

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Andalusien. Für Sherry- und Malaga- Liebhaber

Von |20/01/2017|Schlagwörter: , , , |

Malagawein, Sherry, Port – das sind nicht die einzigen Genüsse Andalusiens. In Spaniens südlicher Region sind Kunst und Kultur, Wein, Weib und Gesang ganz allgemein hoch geehrt und angesehen. Schon die alten Meister wussten das und schufen Kunstwerke wie den Barbier von Sevilla und die Mezquita-Kathedrale in Córdoba. Auch viele berühmte Persönlichkeiten stammen aus Andalusien – Pablo Picasso und Antonio Banderas kommen aus Málaga, Diego Velázquez aus Sevilla. Höchste Zeit also für einen intensiven Blick auf die Gegend und insbesondere auf das flüssige Gold in edlen Fässern der Sherryweine, die man dort – und nur dort – finden kann. Sicher, Sherry, Port und roter Wein wird auch exportiert. Aber nirgendwo schmecken diese Tropfen besser als im Ursprungsland.

Mallorca – Prolls, Promis und die Orangenhaine von Sóller

Von |13/01/2017|Schlagwörter: , , , , |

Mal eben auf Mallorca Urlaub zu machen ist heutzutage bereits gang und gäbe. Die ganze Insel scheint von Deutschen nur so zu wimmeln. Auf dem Ballermann gerät man leicht in Feierlaune und hat einen lustigen Abend und am nächsten Morgen einen Kater im Bett. Mallorca ist aber nicht nur Bierkönig, El Arenal; nicht nur Port d’Andratx für Promis – die spanischen Wurzeln und die idyllische Atmosphäre sind geblieben.

Lissabon – eine Stadt, in der uns die Geschichte der Seefahrt überall begleitet

Von |12/10/2016|Schlagwörter: , , , , , , |

Seefahrer, Piraten und das Meer reizen mich heute noch genauso wie früher – in meinem Hochbett unter der Bettdecke, als ich mit glühenden Augen und gespannten Sinnen jeden Schmöker über Seeräuber und Welt-Eroberer verschlang. Lissabon vereint in seiner tausende Jahre langen Geschichte eine große Anzahl von Ereignissen, Menschen und Mythen, sie ist die Stadt der berühmtesten Seefahrer und Weltentdecker.

Armenien – mystische Reise

Von |24/08/2016|Schlagwörter: , , |

Armenien haftet ein Armutsimage an. Zu Unrecht! Denn hier gibt es viel zu entdecken. Vor allem die unzähligen Naturwunder und den Reichtum an Tradition und Kultur. Herzliche Armenier und viele Weltkulturerbe-Klöster warten auf mich. Zehn Tage eintauchen in eine andere Welt!